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Die Unglaubliche Geschichte des Goldbunkers!
Goldbunker
ein Reisebericht ...
was soll man sagen, man wird mir meine Tagebucheinträge niemals glauben ...
Es begab sich zu einer Zeit als der Server 4 startete... Da gab es Verrückte, die darauf spielten... Und sich in den Kopf setzten, wir werden die Könige der Welt... Wir sind die, die zuletzt stehen...
Der Goldbunker:
Ihr werdet es nicht glauben, aber die Sage ist war. Es gibt einen Goldbunker und wir haben ihn erobert. Mit mutigen Kriegern, Kundschaftern und Magiern haben wir das fremde Gelände erkundet und uns den Goldbunker zu eigen gemacht. Doch erfahrt selbst, wie es gewesen ist:
Wir waren schwach, der Feind war stark. Es kam immer wieder zu Kämpfen, viele wurden verwundet oder getötet. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was es für eine Hölle war... wir kämpften gegen Dämonen aus der Hölle, wir hatten Hunger, Ratten fielen uns an, weil sie Hunger hatten. Wir fielen auch die Ratten an, weil wir auch Hunger hatten. (Es geht doch nichts über eine gegrillte Ratte, wenn man nichts hat.)
Auch gab es marodierende Banden, die uns ans Leder wollten. Unser Leder war auch schwach, wir waren geschwächt. Aber wir polierten unsere Rüstungen und unsere Waffen. Wir lernten unsere Zaubersprüche. Unsere frei zusammengewürfelte Truppe hatte sich aber einen Ruf erworben. So kamen Kämpfer zu uns, die bei uns ihre Schwerter schärften und ihre Rüstungen polierten. Sie waren fortan wertvolle Kämpfer unserer Gilde. Sie scheuten sich auch nicht, sich in vorderster Front dem Feind entgegenzustellen.
Wir dürsteten und wollten nur schlafen und uns in eine sichere Unterkunft zurückziehen. Aber es war ein neuer Tag, wir waren voller Tatendurst, doch leider hatten wir auch den Durst der Monster um uns herum vergessen... sie wollten Blut, unser Blut. Es gab Blut, es gab sogar ein Blutbad. Um unserem Ziel näher zu kommen, scheuten wir keine noch so schweren Kämpfe. Ich werde nie den Spruch eines alten Abenteurers vergessen: "Es geht nur mit Geduld und Spucke." Es war die Pest, es gab kein Vorwärtskommen. Es gab aber auch kein Zurück, deswegen heißt es immer nach vorn. Wir mussten da durch...
Damals war ich noch jung und grün hinter den Ohren. Ich war ein Heißsporn. Tja, was soll ich euch sagen... ich habe mir mehr als nur die Ohren verbrannt. Aber man lernt aus Fehlern und soll sie möglichst nicht noch einmal machen. (Wie oft habe ich mir mit dem Feuerzauber meine Haare versengt?, Wie oft habe ich mit dem Eiszauber die Espressomaschine gestoppt anstatt die Monster einzufrieren?)
Unsere Gruppe der Kämpfer ist mit den Aufgaben gewachsen, wir haben sehr viel Lehrgeld zahlen müssen. Ich muss aber sagen, wir waren stark, wir haben uns durch alle Gefahren durchgekämpft und wir sind stark!
Wir waren gefeit gegen alle Übel, aber es gab ein Problem. Durch diese lange Reise hatten unsere Streiter gelitten, und zwar sehr schwer. Wir versorgten sie mit allem Nötigsten, doch es war leider so, dass viele starben und auf der Strecke blieben. Nichts desto trotz gibt es unter uns eine tolle Gemeinschaft, die zwar den Verlust der Kämpfer beklagt, aber immer sagt, wir wollen weiter gehen... auch bis zum Ende. Die Frage ist: Wo ist das Ende? Wir sind immer noch auf der Suche danach...
... der Goldbunker, den ihr ewig suchtet, der ist in euch!
Das ist meine Geschichte.
Ein Reisender.
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